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Pangea Ultima

world-latin-jazz

www.pangeaultima.de

Der Name des Projektes entlehnt sich dem Superkontinenten, der in 250 Milllionen Jahren möglicherweise entstehen wird: In diesem werden alle heutigen Kontinente zu einer Einheit verschmelzen und alle territoriale Grenzen überwunden sein. Der Sound der Band greift in diese ferne Zukunft schon einmal vor und verbindet musikalische Einflüsse aus der ganzen Welt - gesammelt während meiner umfangreichen musikalischen Forschungsreisen. Das Debütalbum „Espacios Abiertos“ wurde als „reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik“ (Jazzthing) gelobt. Das kürzlich erschienene zweite Album „Camino a Mictlán“ ist dem Mexikanischen „Día de Los Muertos“ gewidmet, eine Hommage an das Leben.

José Díaz de León – Gitarre, Gesang, Komposition
Christine Corvisier - Saxes & Flute
Roman Fuchß – Bass
Christian Fehre – Perkussion
Antoine Duijkers - Drums

Wir spielen auch im XL Format mit Gästen an Piano (Norman Peplow), Perkussion (Roland Peil), Sitar (Hindol Deb), Gipsygitarre (Joscho Stephan), Didgeridoo (Waskhar Schneider), Flöte (Daniel Manrique-Smith), Gesang (Natascha Young).

"Pangea Ultima ist mexikanisch-deutscher Latin-Jazz, der die Welt vereint..."
Indie Rocks Magazin

"Von Mexiko über Europa bis Indien und Australien lässt das Ensemble kaum etwas aus und verwebt die Einflüsse zu einer spannenden und entspannten Reise um die Welt."
Gitarre & Bass Magazin

"Pangea Ultima bedeutet die Begegnung mit dem Bekanntem, um noch vertrauter damit zu werden. Begegnungen an Kreuzungen von Zeiten und Kulturen, vom europäischen Jazz bis zum glücklichen Ergebnis von Reisen durch die Länder, in denen die Sonne scheint, jene warme Sonne, die die Küsten Afrikas und die des kubanischen Yambú wärmt."
Zeitschrift Marvin


"Sie zollen der musikalischen Vielfalt Tribut".
Reforma

"Die Lieder haben einen Hang zur Freude und zum Leben. Ein Kontrast, der in der mexikanischen Kultur wichtig ist und der bei Pangea Ultima das klangvolle Bild von verschiedenen Kulturen erzeugt, die das Leben feiern".
Reporte Indigo

"Camino a Mictlán, eine musikalische Erkundung der mexikanischen Tradition im Angesicht des Todes und der Feier des Lebens... Pangea Ultima ist eine Band mit Einflüssen von Jazz, Blues, afrikanischen Liedern und europäischen Harmonien, die Kulturen durch eine universelle musikalische Reise vereinen, ein Attribut, das dem Namen der Gruppe, die als interkulturelle Wette definiert wird, Bedeutung verleiht".
Querétaro

"Chema stellte eine Art Versammlung der Vereinten Nationen der Musik zusammen. Die multikulturelle Integration, die drei Jahre zuvor Gestalt angenommen hatte, platzte mit Wucht in dem Album Camino a Mictlán".
El Financiero

"Die kulturelle Vielfalt und damit die Sprachenvielfalt des Materials erzeugt beim Hörer sehr unterschiedliche klangliche und sensorische Erfahrungen. Wie in jeder Suite ist jedes Thema eine komplette individuelle Geschichte und das Ganze ist eine große Erzählung, die im Fall von Camino a Mictlán ein Epos ist".
Formato 7

"Camino a Mictlán wird ein Album sein, das Stigmen und Stile bricht. Seine Grundlage ist das Konzept, dass Musik universell ist."
Polifonia Red

"Pangea Ultima vermischt verschiedene Stile, Elemente und Kulturen an einem Ort. Camino a Mictlán schafft es, all diese Elemente in Perfektion einzubinden und macht es so zu einer angenehmen Reise durch die Welt im wahren Jazz-Stil."
Endorfina Cultural

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Sa, 19/02
Gelsenkirchen, Schwarzkaue Schlägel & Eisen
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